Adipositas wird zum globalen Problem

Weltweit sterben mehr Menschen an den Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit als an Hunger. Die großen „Problemzonen“ der Erde sind Nordamerika und der Süd-Pazifik. Und der kleine Inselstaat Nauru, der in unserem Projekt SHIT ISLAND die tragische Hauptrolle spielt, steht unangefochten an der Spitze der Länder mit der höchsten Rate an Übergewicht und Diabetes pro Einwohner.

  Hier gibt es mehr Informationen zum Thema:

Schlagwörter: Adipositas / Meinung / Politik

Being artist in capitalism

ein Vorgeschmack auf das Kolloquium im September in der Freihandelszone.

von Andre Erlen

Seit April diesen Jahres sammelt der Stimmkünstler Ralf Peters auf seinem Blog Being Artist in Capitalism Zitate, Interviews und viele eigene Gedanken über das Leben in der wahrscheinlich meistkritisierten und gefeierten Wirtschaftsform. Auf dem Kolloquium am 16. | 17.09.2016 in der Freihandelszone kann man mit ihm und anderen Künstlern direkt diskutieren.
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Schlagwörter: Meinung

Der Nichtsblog


ein Blog über nichts, oder ein Tagebuch, als Begleitung unserer neusten Produktion, über „nichts“.

von Andre Erlen


Nach den ersten Konzeptionsproben im Juli geht es Ende August in die Proben für unsere nächste Uraufführung „Nichts – ein theatrales Essay“. Es wird wahrscheinlich nicht nur um die schier nicht beantwortbare Frage gehen, „warum überhaupt etwas ist und nicht vielmehr nichts“, sondern auch um die Gretchenfrage, den jungen Hamlet, oder miese Internetverbindungen und WLAN-freie Zonen – also um existentielle Funk- und Schwarze Löcher. Wir halten Euch auf unserem
Nichtsblog auf dem Laufenden, dokumentieren Recherchen und berichten darüber, was man alles findet, wenn man nichts sucht.
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Schlagwörter: Meinung

Chambre d’amis

ein schweizerisch-deutsches Freundschaftsspektakel von Antoine Jaccoud

Ein Paar besucht ein anderes Paar. Das eine Paar ist deutsch und hat den schönen französischen Ausdruck « chambre d’amis » für sein « Gästezimmer » übernommen, weil das gar so neutral klingt. Das andere Paar kommt aus der Schweiz. Sie kennt den Deutschen von früher – als Studenten haben sie zusammen nackt im See gebadet – und sie spricht auch ein wenig deutsch, im Gegensatz zu ihrem Lebensgefährten. Die vier verbringen ein Wochenende zusammen. Was tun? Was sagen? Was sich erzählen? Wie kommuniziert man, wenn die Sprache unsere Verschiedenheiten noch vervielfacht? Und wie schliesslich schafft und pflegt man diese Freundschaft, die seit jeher als die ideale Beziehung zwischen Menschen angesehen wird? Das untersucht das Stück mit einer gewissen, auch komischen Grausamkeit, und lädt den Zuschauer ein, für einen Moment als Freund zwischen unseren zwei Paaren Platz zu nehmen.
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Schlagwörter: Deutschland / Kunst / Meinung