Nichts

ein theatrales Essay.

Das Leben ist ein Geschenk! Die Welt ist ein Licht, das der Mensch bei der Geburt erblickt. Zu sein ist gut, nicht zu sein ist schlecht. Der Tod ist schrecklich! Wir feiern das Sein, das Schaffen und das Machen, als wollten wir vor etwas davon laufen…
Aber warum ist es eigentlich besser, dass etwas ist, statt einfach nichts? Vielleicht sollten wir uns mit dem Nichts versöhnen? Aber – was ist das Nichts? Und wenn es nichts ist, was ist es dann? Basierend auf Ludger Lütkehaus‘ Buch „Nichts – Abschied vom Sein – Ende der Angst“ rüttelt Futur3 in seinem theatralen Essay an den geistesgeschichtlichen Erzählungen des Abendlands. Dafür krempeln sie die Orangerie kräftig um, lassen Gegenstände sprechen und Hymnen erklingen. Denn wie (in Gottes Namen) soll man das Nichts in 90 Minuten zu fassen kriegen?


„NICHTS ist das Glücksgefühl des aufgeklärten Pessimisten, denn nichts kommt dem Glück so nahe wie NICHTS“

Ludger Lütkehaus, aus »Nichts – Abschied vom Sein. Ende der Angst«

Termine

Uraufführung: 19.11.2016, 20:00Uhr
Weitere Termine: 20.11., 18:00Uhr | 23.-26.11., 20:00Uhr | 27.11., 18:00Uhr | 29.11. + 30.11.2016, 20:00 Uhr
Ort: Orangerie – Theater im Volksgarten, Volksgartenstr. 25, 50677 Köln

Kartenpreise

Eintritt: 16 Euro, 10 Euro ermäßigt, 3 Euro mit Köln-Pass

0221 952 27 08

* Ermäßigte Preise für Arbeitslose, Renter und Schwerbehinderte unter Vorlage des Ausweises

Besetzung

Spiel: André Erlen, Stefan H. Kraft Künstlerische Leitung: Erlen, Kahnert, Kraft, Wirth Künstlerische Mitarbeit: Gerhard Roiß Licht: Boris Kahnert Raum: Petra Maria Wirth Sound: Jörg Ritzenhoff Projektleitung: Armin Leoni Öffentlichkeitsarbeit: na-komm Assistenz: Olga Koziluk Grafik: Henning Hoefer


© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Förderung
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., Kunststiftung Matrong

hier geht’s zum Programm

Schlagwörter: Performance / Philosophie / Theater